Staatz ist eine Katastralgemeinde der Gemeinde Staatz-Kautendorf im Bezirk Mistelbach.
Wegverlauf:

Start und Ziel: Parkplatz beim Gemeindeamt an der L24 (Neudorfer Straße).

Von hier aus schreite ich, seitlich vorbei am Polizeigebäude, ins Hintaus.

Dort quere ich die Bauhofgasse und folge dem Föhrenweg bis zur Florianigasse.

Entlang jener geht es dann zur Alten Laaerstraße weiter und dieser folgend an den nordwestlichen Ortsrand von Staatz.

Vorbei an einer Labestation (für mich zu früh).

Eine Zeit lang führt der Weg parallel der B46 und zweigt dann rechts ab.

Seitenblick zum Staatzer Burgberg, welcher am Ende der Wanderung erklommen wird.

Beim querenden Entersgraben angelangt, mache ich eine Runde ums dortige Biotop.

Hier mein ungefährer Wegverlauf:

Ein paar Eindrücke davon:




Danach marschiere ich entlang einer längeren Buschzeile weiter nordwärts.
Der L3067 folgend geht es dann zur querenden L24 nahe der Bahnhaltestelle Staatz.
Seitenblick über große Viehweiden mit Angusrindern:

Hier kommt man am Bierheurigen "Kurvnbräu" vorbei.

Ein uriges Lokal, welches aber selten geöffnet hat.

Es gibt aber einen Getränke-Automaten dort.

Nach kurzer Stärkung geht es in Bahnnähe, vorbei an der Lagerhaus-Außenstelle, weiter.

Vorbei an einer Bahnunterführung:

Weiter entlang der Laaer Ostbahn:

Dann zweige ich rechts ab und wandern entlang einer längeren Buschzeile südwärts Richtung Enzersdorf bei Staatz.
Am Weg dorthin erblicke ich seitlich eine Erhebung (Galgenberg), jene (jenen) möchte ich nicht "links-liegen-lassen".

Am höchsten Punkt finde ich zwar keinen Vermessungsstein, dafür einen Holzpflock der ÖBB (Bahngrundgrenze).

Ein Abstieg gegenüber Richtung Süden ist nicht ratsam, es gibt keinen Weg.
Also retour...

...und am Hang des Galgenberges zum Tonibach hinüberqueren.

Entlang dem Gerinne geht es dann zur Buschzeile zurück und entlang jener weiter.
Am nördlichen Ortsrand von Enzersdorf quere ich zum Entersgraben hinüber, überquere jenen und schreite entlang dem Gerinne in den Ort.

In der Verlängerung, entlang der Feuerwehrgasse, geht es zum Dorfplatz an der B219 weiter.
Kurzer Abstecher zur "Glockenstube" über dem Bach (Am Graben):

Altes Gebäude gegenüber der Feuerwehr:

Hinter dem Feuerwehrgebäude, beim Spielplatz, folge ich einem Wiesenweg entlang dem Entersgraben zum Dorfplatz weiter.
Altes Zeughaus an der B219 (Poysdorfer Straße):

Rastplatz und Brunnen am Dorfplatz bei der Pizzeria:

Entlang der Bundesstraße geht es dann Richtung Staatz hinüber.
Nach dem Sportplatzweg zweige ich in die Kirchenstraße ab.
Hier kommt man an der Marienkapelle und dem Pestkreuz vorbei.

Der Parallelweg zweigt dann linksseitig Richtung Kirche ab.

Jener wird "Schneckenstraße" genannt und endet am Burgring beim Pfarrhof.

Hier mache ich einen Abstecher zur Kirche.

Links davon (hangseitig) gibt es einen Klettersteig der Alpenverein-Sektion Mistelbach, dort bin ich schon öfters hinauf.




Leider ist jener nur kurz und es gibt keinen Verbindungsweg zur Burgruine hinüber bzw. hinein.
Blick vom Ausstieg dem Hang hinab:

Danach geht es wieder zum Platz bei der Kirche hinab und zum Schlossplatz weiter.
Vorbei an der Hl. Nepomuk-Statue:

Durch ein Einfahrtsportal, vorbei am Schüttkasten, auf den Schlossplatz:

Hier geht es an der Volksschule vorbei zum Steilanstieg auf die "Staatzer Klippe".
Bei einer Wegteilung folge ich dem rechten Weg-Ast.

Zustieg:

Durch die Burgmauer hindurch ins Burg-Areal hinein:

Aufstieg zur Burgruine am Staatzer Berg:




Blick zur Felsenbühne (https://www.felsenbuehne-staatz.at/) beim Abstieg:

Am Ende des Abstiegsweges beim Kriegerdenkmal in der Bergstraße:

Markus-Kapelle am Burgring:

Danach ist es nicht mehr weit zum Ausgangspunkt an der L24.
L.G. Manfred