Großstelzendorf ist eine Katastralgemeinde der Gemeinde Göllersdorf im Bezirk Hollabrunn.
Wegverlauf:

Start und Ziel: Beim Friedhofsparkplatz.

Von hier aus schreiten wir, mit Rückblick zum Friedhof, entlang der Zugangsallee...

...zur L 1105 hinab.
Durch ein Tor hindurch und rechtsseitig zur Kirche weiter.

Vorbei an der Kirche und wieder zur Landesstraße gequert:

Gegenüber, bei der Feuerwehr und vorm Sportplatz, links in den Gerholzweg abzweigen...

...und jenem im Hintaus an den Ortsrand folgen.


Beim hl. Hubertus nordwärts Richtung Hollabrunner Wald abzweigen.

Im Zick-Zack am Reservoir vorbei...

...und an den Waldrand hinauf.

Kurz vorm Forst linkerhand queren und am Ende des Weges kurz weglos...

...bis zu einem Waldweg queren.
Dort kurz links weiter.

Bald darauf auf rechts und in Kürze wieder links.

Dann der längeren Schneise durch eine Senke hindurch folgen.

Gegenüber wieder aufwärts...

...bis zum Ende des Weges, dort auf links.

Entlang dem querenden Forstfahrweg bis zu einer Rechtsabzweigung.

Nun geht es wieder abwärts bis zu einem Linksknick bei einem Querweg mit Hochstand.

Dahinter, nach einer kleinen Kuppe, folgen wir der Schneise zu einer querenden Forststraße hinab.

Seidelbast (Anfang März) am Wegesrand:

Nach einem Links-Rechts-Knick bei der Forststraße (Hubertusweg) folgen wir einer längeren Schneise durch eine Senke hindurch auf eine Gegenanhöhe.
Lacke in der Senke:

Gegenanstieg:

Kreuzung auf der Anhöhe:

Nach der folgenden Linksabzweigung wieder abwärts:

Unten, bei einer Jagdeinrichtung, linksseitig wieder leicht steigend aufwärts.

Nach einer Einmündung in einem querenden Wanderweg (Hubertusweg) folgen wir jenem bis an den Waldrand.
Hier erblickt man in der Ferne die ersten Häuser von Raschala.

Kurz vorm Forstrand zweigen wir rechts ab, streifen kurz die Lichtung und zweigen wieder ins Unterholz ein.

Dann geht es wieder an den Waldrand und entlang jenem auf eine querende Forststraße hinab.
Blick zur Koliskowarte im Hollabrunner Kirchenwald:

Kurz folgen wir dann der Forststraße südwärts in den Wald und bald darauf einer linksseitigen Abzweigung auf eine Anhöhe hinauf.

Gegenüber, nach einem leichten Linksknick, wieder abwärts und bei einem Querweg auf rechts und wieder aufwärts.
Entlang der langen Wiesendorfer Leiten bis zu einer Wegkreuzung bei einem Jagasitz, dort dem schrägen Querweg folgen.

Den querenden Grenzweg (STW=Seetalweg) passieren (Links-Rechts-Knick) und gegenüber durch den Gemeindewald hindurch abwärts...

...bis zum Ende des Weges bei einem Querweg.

Hier befindet sich eine kleine Jagdhütte mit Schupfen.

Nach einer Linksabzweigung ebenda folgte eine Rechtsabzweigung.

Der querenden Forststraße folgen wir dann bis zu einer Linkskehre, dort zweigen wir rechts ab und wandern westwärts bis zum Ende des Weges.
Nach der Schrägeinmündung in einem Forstfahrweg zweigen wir an der folgenden Kreuzung links ab, marschieren südwärts bis bei einem Linksknick von rechts ein Wanderweg (Hochbergweg) einmündet.
Nun befindet man sich an der Katastralgemeindegrenze zwischen Großstelzendorf und Bergau, welche links des Weges verläuft.
Hier befindet sich auch ein alter Grenzstein:



Kurz danach ein weiterer Frühlingsgruß (Winterlinge):

Nach dem der Hochbergweg rechts wieder abzweigt, geht es für uns geradeaus weiter.
Zum höchsten Punkt des Hochberges, abseits im Wald.

Die "Gipfelposition" (349 m), wie in Karten eingezeichnet, dürfte nicht stimmen.
Wir vermuten den höchsten Punkt bei einer Hütte am Waldrand.

Danach geht es zum Gipfelkreuz (mit Rastbank und Blick auf Großstelzendorf hinab) auf Höhe 334 m hinüber.
Ein paar Meter westlich davon befindet sich ein Vermessungsstein mit Pflock.

Danach geht es kurz zurück und durch einen Weingarten hindurch abwärts zu einem Querweg.

Bei einer Einmündung auf rechts:

Dem Hohlweg abwärts folgend:

Rückblick zum Hochberg am Weg zum Friedhof hinab:

Nur gezoomt ist das Kreuz zu erkennen.

Die letzten Meter zum Ausgangspunkt führen durch den Friedhof hindurch.

L.G. Manfred