26 May

Diepolz ist eine Katastralgemeinde der Gemeinde Großharras im Bezirk Mistelbach.


Wegverlauf:


Start und Ziel: Bei der Kirche (Feuerwehr).



Von hier aus wandern wir im Hintaus aus dem Dorf, südwärts über den Galgenberggraben und bis zum Dürnleiser Graben hinab.


Dem Graben folgen wir dann für längere Zeit Richtung Kleinweikersdorf.


Dazwischen kann man, über einen Steg den Graben querend...


...ein Biotop besichtigen (Zugang ziemlich verwachsen).


Weiter entlang dem Dürnleiser Graben:


Kurzer Abstecher über das Gerinne zu einer Heiligensäule auf Höhe Dürnleis:


Kurz vor Kleinweikersdorf zweigt rechterhand ein Weg ab...


...und führt auf eine Anhöhe hinauf.


Oben geht es linksseitig zur L51 hinab.


Nach der Querung der Landesstraße folgen wir dem Weg auf den Galgenberg hinauf.


Bei Weinrieden rechterhand zweigen wir linksseitig in ein Waldstück ab.


Hierbei handelt es sich um einen markierten Wanderweg, welcher aber nicht sonderlich "gepflegt" wird.


Am Waldrand angelangt, zweigen wie nach einem Jägerhochstand rechts ab...


...und steigen zum Gipfel empor.




Oben thront ein altes Ziegelgebilde (ehemaliger Galgen) aus alten Zeiten.


Daneben befindet sich ein Rastplatz, welcher zum Laben und Staunen einlädt (Die Aussicht ist herrlich, ein richtiger Kraftplatz!).

Westlich davon befindet sich das Naturdenkmal Galgenberg, welches zu durchstreifen immer wieder ein Erlebnis ist.

Jetzt, Ende Mai, blüht dort der Dipdam in großen Mengen.




Info-Tafel beim Galgen:



Blick zu den Pollauer Bergen in Tschechien:


Danach geht es ostseitig wieder abwärts.


Der Weg führt später linkerhand in eine Senke hinab und an einem Weingarten vorbei.


An dessen Ende zweigen wir links zu einem Weg hinaus, welchem wir zum Galgenberggraben hinab folgen.

Entlang dem Graben geht es zur L51 weiter, welche wir abermals queren.


Gegenüber der Landesstraße weiter entlang dem Gerinne:


Hasi vermutet, nicht gesehen zu werden:-)


Nach einem Waldstück linksseitig queren wir den Bachgraben und machen am Weg nach Diepolz zurück einen kurzen Abstecher zu einem Biotop mit Rastbank.


Das Gewässer ist verwachsen und schwer zugänglich.

Schmaler Zugang an der Ostseite:


Danach ist der Ausgangsort nicht mehr weit.

Im Hintaus folgen wir einer Gasse, vorbei an alten Gebäuden...


...vorbei an einzelnen Kellern...


...vorbei an alten Scheunen..


...vorbei an einem Brunnen...


...bis zur Rückseite der Kirche (bei der Feuerwehr), dem Ziel.


L.G. Manfred


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